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Struktur des Thüringer Landesamtes für Statistik

Gründung

Das Thüringer Landesamt für Statistik (TLS) ist eine Obere Landesbehörde und gehört seit der Gründung am 1. Januar 1992 zum Geschäftsbereich des Thüringer Ministeriums für Inneres und Kommunales (TMIK). Vorläufer waren die Dienststellen der früheren Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik in den Bezirken Erfurt, Gera und Suhl. Letztendlich steht das Amt jedoch in der Tradition des 1921 gegründeten Thüringischen Statistischen Landesamtes, das seinerseits aus einer Reihe kleinerer statistischer Ämter thüringischer Staaten hervorgegangen war.

Aufbau

In den vier Abteilungen werden ca. 250 EU-, Bundes- und Landesstatistiken bearbeitet, von denen einige monatlich, andere viertel- oder halbjährlich erstellt werden, wieder andere jährlich oder in noch größeren Zeitabständen. Wesentliche Aufgabe ist die Bereitstellung der ermittelten Ergebnisse für die Öffentlichkeit.

Das TLS hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt Erfurt. Weitere Standorte sind Gera und Suhl. Während in Suhl die Statistiken des Produzierenden Gewerbes, der Umwelt und der Öffentlichen Finanzen durchgeführt werden, erstellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gera die Statistiken für die sozialen Bereiche und die Landwirtschaft. Die übrigen Fachbereiche sowie die Zentralabteilung und die IT-Abteilung befinden sich in Erfurt. Hier findet man auch den  »  Auskunfts- und Beratungsdienst und die  »  Pressestelle sowie eine statistische  »  Fachbibliothek, die der Öffentlichkeit zugänglich ist.


Organisationsplan


Beauftragte



» Organisationsplan zum Download   (PDF, Größe: ca. 300 KB)


Der Präsident des TLS

Günter Krombholz,       Telefon: 0361 57331-9100,       E-Mail: praesident@statistik.thueringen.de

Zentrale Bereiche

Büro Landeswahlleiter
  Ansprechpartnerin: Cornelia Schönfuß,     Telefon: 0361 57331-9122,     E-Mail: wahlen@statistik.thueringen.de
 

Das Büro des Landeswahlleiters organisiert und koordiniert alle landesweit durchgeführten Wahlen.

Das Büro des Landeswahlleiters organisiert und koordiniert alle landesweit durchgeführten Wahlen.

Präsidialbereich: Grundsatzfragen, Presse, Auskunftsdienst, Qualitätsmanagement, Controlling, Querschnittsveröffentlichungen, Forschungsdatenzentrum
  Leiter: Ronald Münzberg,     Telefon: 0361 57331-9111,     E-Mail: Ronald.Muenzberg@statistik.thueringen.de
 

Persönlicher Mitarbeiter des Präsidenten
  Referent: Robert Kaufmann,     Telefon: 0361 57331-9118,     E-Mail: Robert.Kaufmann@statistik.thueringen.de
 

Abteilung 1: Zentralabteilung, statistikübergreifende Gesamtrechnungen/-analysen

Leiter: Knut Demmler,     Telefon: 0361 57331-9600,     E-Mail: Knut.Demmler@statistik.thueringen.de
Referat 11   Personal, Recht, Haushalt
Leiterin: Sandra Bauer,     Telefon: 0361 57331-9620,     E-Mail: Sandra.Bauer@statistik.thueringen.de

Das Referat Personal, Recht, Haushalt ist zuständig für die Grundsatzfragen des Dienstrechts, des Tarif-, Arbeits- und Personalvertretungsrechts, des Urlaubs- sowie des Beihilferechts, der Bearbeitung von Personalangelegenheiten der Beamten und der Beschäftigten einschließlich der Besoldungs- und Entgeltangelegenheiten sowie für die Aus- und Fortbildung.

Es bearbeitet Verwaltungs- und Ordnungswidrigkeitsverfahren sowie Rechtsfragen im Zusammenhang mit der amtlichen Statistik.

Weitere Zuständigkeiten sind die Klärung haushaltsrechtlicher und -wirtschaftlicher Grundsatzfragen, die Bewirtschaftung und Überwachung der Haushaltsmittel sowie die Rechnungsbearbeitung und Sachbuchabstimmung nebst der Dienstreiseabrechnung.

Das Referat Personal, Recht, Haushalt ist zuständig für die Grundsatzfragen des Dienstrechts, des Tarif-, Arbeits- und Personalvertretungsrechts, des Urlaubs- sowie des Beihilferechts, der Bearbeitung von Personalangelegenheiten der Beamten und der Beschäftigten einschließlich der Besoldungs- und Entgeltangelegenheiten sowie für die Aus- und Fortbildung.

Es bearbeitet Verwaltungs- und Ordnungswidrigkeitsverfahren sowie Rechtsfragen im Zusammenhang mit der amtlichen Statistik.

Weitere Zuständigkeiten sind die Klärung haushaltsrechtlicher und -wirtschaftlicher Grundsatzfragen, die Bewirtschaftung und Überwachung der Haushaltsmittel sowie die Rechnungsbearbeitung und Sachbuchabstimmung nebst der Dienstreiseabrechnung.

Referat 12 Innerer Dienst, Beschaffung
Beauftragter Leiter: Thomas Pfistner,     Telefon: 0361 57331-9630,     E-Mail: Thomas.Pfistner@statistik.thueringen.de

Das Referat Innerer Dienst, Beschaffung gewährleistet die äußeren Voraussetzungen für einen reibungslosen Dienstbetrieb, regelt die erforderlichen Beschaffungen und organisiert den Fahr- und Botendienst. Weitere Aufgaben sind die zentrale Bestandsbuchhaltung und Inventarisierung, die Verwaltung, Wartung und Instandhaltung der Telekommunikation sowie die Realisierung von Brandschutz- und Gesundheitsangelegenheiten. Zu diesem Bereich gehören außerdem die Poststelle und der Dokumenten-Service.

Das Referat Innerer Dienst, Beschaffung gewährleistet die äußeren Voraussetzungen für einen reibungslosen Dienstbetrieb, regelt die erforderlichen Beschaffungen und organisiert den Fahr- und Botendienst. Weitere Aufgaben sind die zentrale Bestandsbuchhaltung und Inventarisierung, die Verwaltung, Wartung und Instandhaltung der Telekommunikation sowie die Realisierung von Brandschutz- und Gesundheitsangelegenheiten. Zu diesem Bereich gehören außerdem die Poststelle und der Dokumenten-Service.

Referat 13 Bereichsübergreifende Analysen, Statistikportal, Regionalstatistik, Veröffentlichungen, Bibliothek
Leiter: Harald Hagn,     Telefon: 0361 57331-9110,     E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de

Vornehmstes Anliegen der amtlichen Statistik ist es, ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von unterschiedlichen Veröffentlichungen, sowohl in elektronischer als auch gedruckter Form.

Die aktuellsten Ergebnisse aus allen Gebieten der amtlichen Statistik werden stets auf der Internet-seite des TLS unter "Tabellen und Übersichten" zur kostenfreien Nutzung angeboten.

Das Veröffentlichungsverzeichnis gibt einen Überblick über alle weiteren Veröffentlichungen des Thüringer Landesamtes für Statistik. Diese stehen als Download überwiegend kostenlos zur Verfügung. Alle Veröffentlichungen können über den Vertrieb bzw. den Webshop des TLS auch als Druckausgabe erworben werden. Bei Bedarf können Newsletter mit Informationen zu allen neuen Veröffentlichungen, aber auch neuen Daten in der Online-Datenbank und Pressemitteilungen, abonniert werden.

Die statistischen Ergebnisse werden nach der Aufbereitung der Daten in Statistischen Fachberichten veröffentlicht. Sie bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse in tiefer fachlicher und regionaler Gliederung zu veröffentlichen.

Als Standardwerk erscheint jährlich das "Statistische Jahrbuch Thüringen". Dieses beschreibt sowohl das gesellschaftliche Leben als auch die Wirtschaft in Thüringen und enthält Informationen aus allen Bereichen der amtlichen Statistik. Zum Veröffentlichungsprogramm zählen auch weitere Querschnittsveröffentlichungen, wie "Thüringen heute", verschiedene Verzeichnisse, Kreis- und Gemeindezahlen, der Thüringenatlas und zahlreiche Faltblätter.

Die amtliche Statistik versteht sich jedoch nicht nur als Datenproduzent. Ihre Aufgabe schließt auch ein, dass sie auf der Grundlage ihrer Fachkompetenz eigenständig bereichsübergreifende Analysen zu aktuellen Fragestellungen durchführt und veröffentlicht. Geeignete Foren hierzu sind vor allem das Statistische Monatsheft Thüringen, das Internet und Sonderveröffentlichungen.

Die durch Gesetz vorgegebenen Aufgaben der amtlichen Statistik in Deutschland werden nach dem föderalen Prinzip erfüllt. Um einen zentralen Zugriff auf die statistischen Basisinformationen des Bundes und der Länder zu bieten und den länderübergreifenden Vergleich zu erleichtern, sind diese über ein gemeinsames Statistikportal frei zugänglich. Die fachliche Betreuung und Weiterentwicklung des Statistikportals wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder gemeinschaftlich und arbeitsteilig organisiert.

Auch die Darstellung regional tief gegliederter Daten ist eine zentrale Aufgabe der amtlichen Statistik. Die Regionalstatistik führt auf Grundlage des Regionalstatistischen Datenkataloges Ergebnisse aus allen Bereichen der amtlichen Statistik auf Kreis- und Gemeindeebene zu einem einheitlichen, nutzerfreundlichen Angebot zusammen. Die umfangreichen, homogenen und länderübergreifenden Daten können kostenlos über die Regionaldatenbank Deutschland abgerufen werden. Das Datenangebot wird laufend aktualisiert und ergänzt.

Die statistische Bibliothek hält einen umfangreichen Bestand an statistischer, rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachliteratur - auch historischen Charakters - und eine Sammlung der Veröffentlichungen der statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes bereit. Länger zurückliegende statistische Ergebnisse werden im Archiv aufbewahrt. Die Bibliothek steht der Öffentlichkeit zur Verfügung, die Nutzung ist kostenfrei.

Vornehmstes Anliegen der amtlichen Statistik ist es, ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von unterschiedlichen Veröffentlichungen, sowohl in elektronischer als auch gedruckter Form.

Die aktuellsten Ergebnisse aus allen Gebieten der amtlichen Statistik werden stets auf der Internet-seite des TLS unter "Tabellen und Übersichten" zur kostenfreien Nutzung angeboten.

Das Veröffentlichungsverzeichnis gibt einen Überblick über alle weiteren Veröffentlichungen des Thüringer Landesamtes für Statistik. Diese stehen als Download überwiegend kostenlos zur Verfügung. Alle Veröffentlichungen können über den Vertrieb bzw. den Webshop des TLS auch als Druckausgabe erworben werden. Bei Bedarf können Newsletter mit Informationen zu allen neuen Veröffentlichungen, aber auch neuen Daten in der Online-Datenbank und Pressemitteilungen, abonniert werden.

Die statistischen Ergebnisse werden nach der Aufbereitung der Daten in Statistischen Fachberichten veröffentlicht. Sie bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse in tiefer fachlicher und regionaler Gliederung zu veröffentlichen.

Als Standardwerk erscheint jährlich das "Statistische Jahrbuch Thüringen". Dieses beschreibt sowohl das gesellschaftliche Leben als auch die Wirtschaft in Thüringen und enthält Informationen aus allen Bereichen der amtlichen Statistik. Zum Veröffentlichungsprogramm zählen auch weitere Querschnittsveröffentlichungen, wie "Thüringen heute", verschiedene Verzeichnisse, Kreis- und Gemeindezahlen, der Thüringenatlas und zahlreiche Faltblätter.

Die amtliche Statistik versteht sich jedoch nicht nur als Datenproduzent. Ihre Aufgabe schließt auch ein, dass sie auf der Grundlage ihrer Fachkompetenz eigenständig bereichsübergreifende Analysen zu aktuellen Fragestellungen durchführt und veröffentlicht. Geeignete Foren hierzu sind vor allem das Statistische Monatsheft Thüringen, das Internet und Sonderveröffentlichungen.

Die durch Gesetz vorgegebenen Aufgaben der amtlichen Statistik in Deutschland werden nach dem föderalen Prinzip erfüllt. Um einen zentralen Zugriff auf die statistischen Basisinformationen des Bundes und der Länder zu bieten und den länderübergreifenden Vergleich zu erleichtern, sind diese über ein gemeinsames Statistikportal frei zugänglich. Die fachliche Betreuung und Weiterentwicklung des Statistikportals wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder gemeinschaftlich und arbeitsteilig organisiert.

Auch die Darstellung regional tief gegliederter Daten ist eine zentrale Aufgabe der amtlichen Statistik. Die Regionalstatistik führt auf Grundlage des Regionalstatistischen Datenkataloges Ergebnisse aus allen Bereichen der amtlichen Statistik auf Kreis- und Gemeindeebene zu einem einheitlichen, nutzerfreundlichen Angebot zusammen. Die umfangreichen, homogenen und länderübergreifenden Daten können kostenlos über die Regionaldatenbank Deutschland abgerufen werden. Das Datenangebot wird laufend aktualisiert und ergänzt.

Die statistische Bibliothek hält einen umfangreichen Bestand an statistischer, rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachliteratur - auch historischen Charakters - und eine Sammlung der Veröffentlichungen der statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes bereit. Länger zurückliegende statistische Ergebnisse werden im Archiv aufbewahrt. Die Bibliothek steht der Öffentlichkeit zur Verfügung, die Nutzung ist kostenfrei.

Referat 14 Gesamtrechnungen, Arbeitsmarkt, Außenhandel
Leiter: Jürgen Heß,     Telefon: 0361 57331-9210,     E-Mail: Juergen.Hess@statistik.thueringen.de

Abteilung 2: Wirtschaft, Staat, Umwelt

Leiter: Ronald Münzberg,     Telefon: 0361 57331-9111,     E-Mail: Ronald.Muenzberg@statistik.thueringen.de
Referat 21 Produzierendes Gewerbe, Bautätigkeit, Energie, Handwerk, Indizes, Umwelt
Leiterin: Ulrike Lenk,     Telefon: 0361 57334-3210,     E-Mail: Ulrike.Lenk@statistik.thueringen.de

Im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden werden im Monatsbericht für Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten die Merkmale wie Umsatz, Beschäftigte, Arbeitsstunden, Auftragseingang sowie Entgelte erhoben. In der Untergliederung nach fachlichen Betriebsteilen werden nur die Merkmale Beschäftigte, Umsatz und Auftragseingang sowie der Auftragsbestand erfragt. Einmal jährlich werden die Betriebe mit im Allgemeinen 20 bis 49 Beschäftigten zu den Merkmalen Umsatz, Beschäftigte und Entgelte befragt. Dieser Jahresbericht ergänzt den Monatsbericht für Betriebe und ermöglicht die Ermittlung jährlicher Ergebnisse für Betriebe mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen. Außerdem sind die Unternehmen jährlich zu den Merkmalen Beschäftigte, Umsatz sowie Entgelte auskunftspflichtig.

In den Produktionserhebungen werden entsprechend dem Systematischen Güterverzeichnis für Produktionsstatistiken alle hergestellten Erzeugnisse der Betriebe in Menge und Wert erhoben. Die Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten werden monatlich befragt, die übrigen überwiegend kleineren Betriebe nur vierteljährlich.

Darüber hinaus werden einmal pro Jahr bei Unternehmen und Betrieben Investitionserhebungen durchgeführt. Die auf das Unternehmen bezogenen Angaben dieser Statistik ergänzen die monatlichen, vierteljährlichen und jährlichen Betriebserhebungen.

Das Baugewerbe wird in das Bauhaupt- und Ausbaugewerbe unterteilt. In den Betrieben von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten des Bauhauptgewerbes wird im Monatsbericht die Merkmale Umsatz, Beschäftigte, Arbeitsstunden, Entgelte sowie Auftragseingang erhoben, im Vierteljahr der Auftragsbestand.

Einmal jährlich zum Berichtsmonat Juni werden alle Betriebe des Bauhauptgewerbes ohne Berücksichtigung einer Abschneidegrenze erfasst.

Mit der Vierteljahreserhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern werden die Erhebungsmerkmale Umsatz, Beschäftigte, Entgelte und Arbeitsstunden (nur im Ausbau) befragt.

In einer jährlichen Erhebung für das zweite Vierteljahr wird ein erweiterter Berichtskreis erhoben. Dazu werden Betriebe von Unternehmen des Ausbaugewerbes mit 10 bis 19 Beschäftigten einbezogen.

Einmal jährlich werden im Baugewerbe Unternehmenserhebungen (einschließlich Investitionen) durchgeführt, zu der die Unternehmen des Bauhauptgewerbes und des Ausbaugewerbes mit mindestens 20 Beschäftigten auskunftspflichtig sind.

Die Bautätigkeitsstatistik (Baugenehmigungs-, Baufertigstellungs-, Bauüberhangs- sowie Bauabgangsstatistik) ergänzt die Konjunkturdaten, die aus den Statistiken des Baugewerbes gewonnen werden, durch Informationen über die Struktur, den Umfang und die Entwicklung des Baugeschehens im Hochbau. Im Rahmen der Hochbaustatistik werden genehmigungs- oder zustimmungsbedürftige sowie landesrechtlichen Verfahrensvorschriften unterliegende Baumaßnahmen erfasst, bei denen Wohnraum oder sonstiger Nutzraum geschaffen oder verändert wird, sowie Hochbauten, deren Genehmigungsverfahren durch besondere Bundes- oder Landesgesetze geregelt sind.

Die Statistiken des Gebäude- und Wohnungsbestandes beschreiben quantitativ und qualitativ den Gesamtbestand an Gebäuden und Wohnungen. Wichtige Strukturdaten hierzu erbringen in tiefer regionaler Gliederung die totalen Gebäude- und Wohnungszählungen, die in längerfristigen Zeitabständen stattfinden, in den neuen Bundesländern erstmals 1995. Die Europäische Union schreibt ab dem Jahr 2011 für alle Mitgliedstaaten die Durchführung von Wohnungszählungen im Abstand von zehn Jahren vor. Im Rahmen des Zensus 2011 wurde zum Stichtag 9.5.2011 in Deutschland eine Gebäude- und Wohnungszählung durchgeführt. Für die Zeit zwischen den Zählungen wird der Gebäude- und Wohnungsbestand mit Hilfe der Ergebnisse der Statistiken der Baufertigstellungen und Bauabgänge jährlich fortgeschrieben.

Im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und der Gewinnung von Steinen und Erden werden im Monatsbericht für Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten die Merkmale wie Umsatz, Beschäftigte, Arbeitsstunden, Auftragseingang sowie Entgelte erhoben. In der Untergliederung nach fachlichen Betriebsteilen werden nur die Merkmale Beschäftigte, Umsatz und Auftragseingang sowie der Auftragsbestand erfragt. Einmal jährlich werden die Betriebe mit im Allgemeinen 20 bis 49 Beschäftigten zu den Merkmalen Umsatz, Beschäftigte und Entgelte befragt. Dieser Jahresbericht ergänzt den Monatsbericht für Betriebe und ermöglicht die Ermittlung jährlicher Ergebnisse für Betriebe mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen. Außerdem sind die Unternehmen jährlich zu den Merkmalen Beschäftigte, Umsatz sowie Entgelte auskunftspflichtig.

In den Produktionserhebungen werden entsprechend dem Systematischen Güterverzeichnis für Produktionsstatistiken alle hergestellten Erzeugnisse der Betriebe in Menge und Wert erhoben. Die Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten werden monatlich befragt, die übrigen überwiegend kleineren Betriebe nur vierteljährlich.

Darüber hinaus werden einmal pro Jahr bei Unternehmen und Betrieben Investitionserhebungen durchgeführt. Die auf das Unternehmen bezogenen Angaben dieser Statistik ergänzen die monatlichen, vierteljährlichen und jährlichen Betriebserhebungen.

Das Baugewerbe wird in das Bauhaupt- und Ausbaugewerbe unterteilt. In den Betrieben von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten des Bauhauptgewerbes wird im Monatsbericht die Merkmale Umsatz, Beschäftigte, Arbeitsstunden, Entgelte sowie Auftragseingang erhoben, im Vierteljahr der Auftragsbestand.

Einmal jährlich zum Berichtsmonat Juni werden alle Betriebe des Bauhauptgewerbes ohne Berücksichtigung einer Abschneidegrenze erfasst.

Mit der Vierteljahreserhebung im Ausbaugewerbe und bei Bauträgern werden die Erhebungsmerkmale Umsatz, Beschäftigte, Entgelte und Arbeitsstunden (nur im Ausbau) befragt.

In einer jährlichen Erhebung für das zweite Vierteljahr wird ein erweiterter Berichtskreis erhoben. Dazu werden Betriebe von Unternehmen des Ausbaugewerbes mit 10 bis 19 Beschäftigten einbezogen.

Einmal jährlich werden im Baugewerbe Unternehmenserhebungen (einschließlich Investitionen) durchgeführt, zu der die Unternehmen des Bauhauptgewerbes und des Ausbaugewerbes mit mindestens 20 Beschäftigten auskunftspflichtig sind.

Die Bautätigkeitsstatistik (Baugenehmigungs-, Baufertigstellungs-, Bauüberhangs- sowie Bauabgangsstatistik) ergänzt die Konjunkturdaten, die aus den Statistiken des Baugewerbes gewonnen werden, durch Informationen über die Struktur, den Umfang und die Entwicklung des Baugeschehens im Hochbau. Im Rahmen der Hochbaustatistik werden genehmigungs- oder zustimmungsbedürftige sowie landesrechtlichen Verfahrensvorschriften unterliegende Baumaßnahmen erfasst, bei denen Wohnraum oder sonstiger Nutzraum geschaffen oder verändert wird, sowie Hochbauten, deren Genehmigungsverfahren durch besondere Bundes- oder Landesgesetze geregelt sind.

Die Statistiken des Gebäude- und Wohnungsbestandes beschreiben quantitativ und qualitativ den Gesamtbestand an Gebäuden und Wohnungen. Wichtige Strukturdaten hierzu erbringen in tiefer regionaler Gliederung die totalen Gebäude- und Wohnungszählungen, die in längerfristigen Zeitabständen stattfinden, in den neuen Bundesländern erstmals 1995. Die Europäische Union schreibt ab dem Jahr 2011 für alle Mitgliedstaaten die Durchführung von Wohnungszählungen im Abstand von zehn Jahren vor. Im Rahmen des Zensus 2011 wurde zum Stichtag 9.5.2011 in Deutschland eine Gebäude- und Wohnungszählung durchgeführt. Für die Zeit zwischen den Zählungen wird der Gebäude- und Wohnungsbestand mit Hilfe der Ergebnisse der Statistiken der Baufertigstellungen und Bauabgänge jährlich fortgeschrieben.

Referat 22 Preise, Verdienste, Arbeitskosten
Leiterin: Sybille Aßmann,     Telefon: 0361 57331-9220,     E-Mail: Sybille.Assmann@statistik.thueringen.de

Referat 23 Handel, Gastgewerbe, Beherbergungen, Verkehr, Dienstleistungen, Unternehmensregister, Verwaltungsdatenverwendung
Beauftragter Leiter: Ronald Münzberg,     Telefon: 0361 57331-9111,     E-Mail: Ronald.Muenzberg@statistik.thueringen.de

Referat 24 Öffentliche Finanzen, Personal im öffentlichen Dienst
Beauftragter Leiter: Ronald Münzberg,     Telefon: 0361 57331-9111,     E-Mail: Ronald.Muenzberg@statistik.thueringen.de

Abteilung 3: Bevölkerung, Haushalte, Bildung, Soziales, Steuern und Ländlicher Raum

Leiterin: Silke Sommer,     Telefon: 0361 57331-9400,     E-Mail: Silke.Sommer@statistik.thueringen.de
Referat 31 Bevölkerungs- und Haushaltsstatistiken
Leiterin: Silke Sommer,     Telefon: 0361 57331-9400,     E-Mail: Silke.Sommer@statistik.thueringen.de

Die Bevölkerungsstatistiken liefern für das Land, die Kreise, Gemeinden und Gemeindeverbände Thüringens Ergebnisse über die Bevölkerungsentwicklung, die Alters- und Geschlechtsstruktur der Bevölkerung, die Bevölkerungsdichte, die Zahl und Zusammensetzung der ausländischen Bevölkerung, die Zahl der Geburten und Sterbefälle, die Zu- und Fortzüge, die Eheschließungen und -scheidungen und über die Einbürgerungen. Mit diesen Ergebnissen werden unter anderem wichtige Maßzahlen wie die Geburtenrate oder die Sterbekennziffern berechnet. Darüber hinaus werden auch Bevölkerungsvorausberechnungen und weitere Anschlussrechnungen für Planungszwecke durchgeführt. Die Ergebnisse über den Stand der Bevölkerung, ihre Zusammensetzung nach demographischen und sozialen Merkmalen sowie ihre regionale Verteilung sind unentbehrliche Grundlage jeder staatlichen Arbeit und Ausgangspunkt zahlreicher planerischer Überlegungen durch Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und andere gesellschaftliche Gruppen. Auch für die Einteilung der Wahlkreise, die administrative Gliederung des Landes, die Zahl der Gemeinderatsmitglieder, den Finanzausgleich der Länder und Kommunen sowie zahlreiche weitere Verwendungszwecke werden bevölkerungsstatistische Unterlagen benötigt.

Regelmäßig werden verschiedene Befragungen privater Haushalte auf nationaler und europäischer Ebene durchgeführt.

Der Mikrozensus ist eine Haushaltsbefragung mit Auskunftspflicht, der grundlegende Daten über die Struktur der Bevölkerung, die Entwicklung des Arbeitsmarktes und die Art der Erwerbsbeteiligung liefert. In Thüringen werden jährlich rund 10 000 Haushalte - das sind 1 % aller Haushalte stellvertretend für die gesamte Bevölkerung - über das Jahr verteilt befragt. Sie werden nach einem mathematisch-statistischen Zufallsverfahren ausgewählt. Die Ergebnisse des Mikrozensus gehen ein in Regierungsberichte, in das Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, bilden die Grundlage für die laufende Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, den jährlichen Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung und vieles andere mehr. Die Ergebnisse der in den Mikrozensus integrierten Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union werden unter anderem herangezogen für die Verteilung der Mittel aus den Regional- und Sozialfonds der EU.

Im Rahmen von freiwilligen Haushaltsbefragungen werden jährlich die Laufenden Wirtschaftsrechnungen, Leben in Europa und die Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien durchgeführt. Mit den Ergebnissen dieser Erhebungen werden die aktuellen Wohn-, Lebens- und Einkommensbedingungen Thüringer Haushalte abgebildet. Auch Informationen zu Ausgabenstrukturen, Geld- und Sachvermögen der Haushalte sowie der Ausstattung mit Gebrauchsgütern oder zur Nutzung von Informationstechnologien können so gewonnen werden.

Die alle fünf Jahre durchgeführte Einkommens- und Verbrauchsstichprobe dient der Gewinnung detaillierter statistischer Daten über die Wohnsituation der Haushalte, ihre wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, ihre Ausstattung mit Gebrauchsgütern sowie ihre Einnahmen und Ausgaben. Die Daten liefern wertvolle Ergebnisse für die Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und stehen ebenso den Medien, Verbänden, Gewerkschaften und Privatpersonen zur Verfügung. Beispielsweise bilden die Ergebnisse eine wichtige Datengrundlage für die Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung und dienen zur Festlegung von Sozialleistungssätzen.

Die Angaben aus der Zeitverwendungserhebung sollen ein umfassendes Bild über die Zeitverwendung privater Haushalte ergeben. Alle zehn Jahre werden hier insbesondere Informationen zur Arbeitsbelastung und Arbeitsteilung in der Familie, zur Kinderbetreuung, zum freiwilligen Engagement, zur Zeitverwendung von Kindern und Jugendlichen sowie zum persönlichen Zeitempfinden gewonnen.

Die Bevölkerungsstatistiken liefern für das Land, die Kreise, Gemeinden und Gemeindeverbände Thüringens Ergebnisse über die Bevölkerungsentwicklung, die Alters- und Geschlechtsstruktur der Bevölkerung, die Bevölkerungsdichte, die Zahl und Zusammensetzung der ausländischen Bevölkerung, die Zahl der Geburten und Sterbefälle, die Zu- und Fortzüge, die Eheschließungen und -scheidungen und über die Einbürgerungen. Mit diesen Ergebnissen werden unter anderem wichtige Maßzahlen wie die Geburtenrate oder die Sterbekennziffern berechnet. Darüber hinaus werden auch Bevölkerungsvorausberechnungen und weitere Anschlussrechnungen für Planungszwecke durchgeführt. Die Ergebnisse über den Stand der Bevölkerung, ihre Zusammensetzung nach demographischen und sozialen Merkmalen sowie ihre regionale Verteilung sind unentbehrliche Grundlage jeder staatlichen Arbeit und Ausgangspunkt zahlreicher planerischer Überlegungen durch Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und andere gesellschaftliche Gruppen. Auch für die Einteilung der Wahlkreise, die administrative Gliederung des Landes, die Zahl der Gemeinderatsmitglieder, den Finanzausgleich der Länder und Kommunen sowie zahlreiche weitere Verwendungszwecke werden bevölkerungsstatistische Unterlagen benötigt.

Regelmäßig werden verschiedene Befragungen privater Haushalte auf nationaler und europäischer Ebene durchgeführt.

Der Mikrozensus ist eine Haushaltsbefragung mit Auskunftspflicht, der grundlegende Daten über die Struktur der Bevölkerung, die Entwicklung des Arbeitsmarktes und die Art der Erwerbsbeteiligung liefert. In Thüringen werden jährlich rund 10 000 Haushalte - das sind 1 % aller Haushalte stellvertretend für die gesamte Bevölkerung - über das Jahr verteilt befragt. Sie werden nach einem mathematisch-statistischen Zufallsverfahren ausgewählt. Die Ergebnisse des Mikrozensus gehen ein in Regierungsberichte, in das Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, bilden die Grundlage für die laufende Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, den jährlichen Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung und vieles andere mehr. Die Ergebnisse der in den Mikrozensus integrierten Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union werden unter anderem herangezogen für die Verteilung der Mittel aus den Regional- und Sozialfonds der EU.

Im Rahmen von freiwilligen Haushaltsbefragungen werden jährlich die Laufenden Wirtschaftsrechnungen, Leben in Europa und die Erhebung zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien durchgeführt. Mit den Ergebnissen dieser Erhebungen werden die aktuellen Wohn-, Lebens- und Einkommensbedingungen Thüringer Haushalte abgebildet. Auch Informationen zu Ausgabenstrukturen, Geld- und Sachvermögen der Haushalte sowie der Ausstattung mit Gebrauchsgütern oder zur Nutzung von Informationstechnologien können so gewonnen werden.

Die alle fünf Jahre durchgeführte Einkommens- und Verbrauchsstichprobe dient der Gewinnung detaillierter statistischer Daten über die Wohnsituation der Haushalte, ihre wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, ihre Ausstattung mit Gebrauchsgütern sowie ihre Einnahmen und Ausgaben. Die Daten liefern wertvolle Ergebnisse für die Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und stehen ebenso den Medien, Verbänden, Gewerkschaften und Privatpersonen zur Verfügung. Beispielsweise bilden die Ergebnisse eine wichtige Datengrundlage für die Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung und dienen zur Festlegung von Sozialleistungssätzen.

Die Angaben aus der Zeitverwendungserhebung sollen ein umfassendes Bild über die Zeitverwendung privater Haushalte ergeben. Alle zehn Jahre werden hier insbesondere Informationen zur Arbeitsbelastung und Arbeitsteilung in der Familie, zur Kinderbetreuung, zum freiwilligen Engagement, zur Zeitverwendung von Kindern und Jugendlichen sowie zum persönlichen Zeitempfinden gewonnen.

Referat 32 Bildung, Kultur, Gesundheits- und Sozialwesen
Beauftragter Leiter: Marie Krumbholz,     Telefon: 0361 57334-2511,     E-Mail: Marie.Krumbholz@statistik.thueringen.de

Im Rahmen der Statistiken über die allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen sowie der Hochschul- und Berufsbildungsstatistiken werden u.a. Merkmale wie die Anzahl der Schüler, Studenten und Auszubildenden, die Klassenstärken, die Anzahl und Arten der Bildungseinrichtungen, das Hochschulpersonal, bis hin zu Arbeitsgemeinschaften der Schüler erfasst und dargestellt. Diese Daten bilden eine umfassende Grundlage z.B. für Analysen, Prognosen, Bedarfsberechnungen und Planungen, die sowohl für Thüringen insgesamt als auch auf Kreis- und Gemeindeebene (Schülerprognosen, Einteilung von Schulbezirken, Strukturierung der Bildungseinrichtungen) von besonderer Bedeutung sind.

Angaben auf dem Gebiet der Kultur beruhen auf Befragungen anderer Institutionen (wie z.B. des Deutschen Bühnenvereins, des Bundesverbandes Deutscher Theater, der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. und des Deutschen Bibliotheksinstitutes).

Die Statistiken des Gesundheitswesens umfassen u.a. Angaben über den Gesundheitszustand der Bevölkerung, über die medizinische Versorgung und Betreuung der Patienten im stationären Bereich sowie über die Todesursachen. Diese Daten sind Ausgangspunkt für die Beobachtung der Entwicklung von Krankheitsfällen (z.B. nationales Krebsregister) und zur Einleitung von Maßnahmen zu deren Bekämpfung. Sie stehen auch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur weiteren Verwendung zur Verfügung.

Mit den Statistiken des Sozialwesens werden insbesondere Transferleistungen des Staates an die Bürger erfasst und dargestellt. Diese Statistiken enthalten Angaben wie z.B. die Zahl der Empfänger von Wohngeld, Sozialhilfe, Asylbewerberleistungen und Kriegsopferfürsorge, die Höhe der Leistungen sowie die Ursachen für die Hilfegewährung.

Darüber hinaus werden seit 1999 Angaben über ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen erhoben.

Die Statistiken der Jugendhilfe umfassen u.a. die Anzahl und die Kapazität von Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, das dort tätige Personal, die Zahl von Adoptionen sowie Maßnahmen zur erzieherischen Hilfe für Jugendliche.

Im Rahmen der Statistiken über die allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen sowie der Hochschul- und Berufsbildungsstatistiken werden u.a. Merkmale wie die Anzahl der Schüler, Studenten und Auszubildenden, die Klassenstärken, die Anzahl und Arten der Bildungseinrichtungen, das Hochschulpersonal, bis hin zu Arbeitsgemeinschaften der Schüler erfasst und dargestellt. Diese Daten bilden eine umfassende Grundlage z.B. für Analysen, Prognosen, Bedarfsberechnungen und Planungen, die sowohl für Thüringen insgesamt als auch auf Kreis- und Gemeindeebene (Schülerprognosen, Einteilung von Schulbezirken, Strukturierung der Bildungseinrichtungen) von besonderer Bedeutung sind.

Angaben auf dem Gebiet der Kultur beruhen auf Befragungen anderer Institutionen (wie z.B. des Deutschen Bühnenvereins, des Bundesverbandes Deutscher Theater, der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. und des Deutschen Bibliotheksinstitutes).

Die Statistiken des Gesundheitswesens umfassen u.a. Angaben über den Gesundheitszustand der Bevölkerung, über die medizinische Versorgung und Betreuung der Patienten im stationären Bereich sowie über die Todesursachen. Diese Daten sind Ausgangspunkt für die Beobachtung der Entwicklung von Krankheitsfällen (z.B. nationales Krebsregister) und zur Einleitung von Maßnahmen zu deren Bekämpfung. Sie stehen auch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur weiteren Verwendung zur Verfügung.

Mit den Statistiken des Sozialwesens werden insbesondere Transferleistungen des Staates an die Bürger erfasst und dargestellt. Diese Statistiken enthalten Angaben wie z.B. die Zahl der Empfänger von Wohngeld, Sozialhilfe, Asylbewerberleistungen und Kriegsopferfürsorge, die Höhe der Leistungen sowie die Ursachen für die Hilfegewährung.

Darüber hinaus werden seit 1999 Angaben über ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen erhoben.

Die Statistiken der Jugendhilfe umfassen u.a. die Anzahl und die Kapazität von Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, das dort tätige Personal, die Zahl von Adoptionen sowie Maßnahmen zur erzieherischen Hilfe für Jugendliche.

Referat 33 Steuern, Gewerbeanzeigen, Insolvenzen, Rechtspflege
Leiterin: Heike König,     Telefon: 0361 57331-9240,     E-Mail: Heike.Koenig@statistik.thueringen.de

Die Steuerstatistiken stellen die Ergebnisse der einzelnen Steuerarten und ihre Berechnungsgrundlagen dar. Neben dem Steueraufkommen bieten sie detaillierte Informationen zur Beurteilung von Struktur und Wirkungsweise der Steuern und ihrer wirtschaftlichen und sozialen Bedeutung. Sie informieren auch über die Steuerbelastung der Einwohner und der Unternehmen.

Die Steuerstatistiken werden von den obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder insbesondere bei finanzpolitischen Planungen und Entscheidungen genutzt, um Auswirkungen von Steuerrechtsänderungen auf die öffentlichen Haushalte und auf die Steuerpflichtigen abzuschätzen. Darüber hinaus werden sie für finanzpolitische Aufgaben, wie die Lohnsteuerzerlegung (Länderfinanzausgleich) und die Ermittlung der Schlüsselzahlen für die Berechnung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer (kommunaler Finanzausgleich) herangezogen.

Die Steuerstatistiken sind aber nicht nur Instrument der Fiskal- und Steuerpolitik, sondern dienen auch zur allgemeinen Beobachtung der Wirtschaft. So liefern sie sehr detaillierte Informationen über die Umsätze von Wirtschaftsbereichen (Umsatzsteuerstatistik) und das Einkommen von juristischen und natürlichen Personen (Körperschaftsteuerstatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik).

Gegenwärtig führt das Thüringer Landesamt für Statistik die folgenden Steuerstatistiken durch:

  • die Lohn- und Einkommensteuerstatistik,
  • die Körperschaftsteuerstatistik,
  • die Gewerbesteuerstatistik,
  • die Umsatzsteuerstatistik (Voranmeldungen, Veranlagungen) sowie
  • die Erbschaft- und Schenkungsteuerstatistik.

Bei allen Steuerstatistiken handelt es sich um Sekundärstatistiken. Sie basieren auf den Ergebnissen der Steuerfestsetzungs- bzw. Steueranmeldungsverfahren und den Informationen aus dem Grundinformationsdienst der Finanzverwaltung.

Aufgabe der bundeseinheitlich durchgeführten Gewerbeanzeigenstatistik ist es, das Meldegeschehen in seiner Gesamtheit monatlich darzustellen, um insbesondere Aufschlüsse über Unternehmensgründungen und -stilllegungen aus ökonomischer und soziologischer Sicht zu erhalten.

Die Gewerbeanzeigenstatistik liefert Informationen über die Zahl der Gewerbean- und -abmeldungen u. a. nach Meldungsgrund, Wirtschaftsbereichen und Rechtsformen sowie nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Zu den Hauptnutzern der Statistik zählen u. a. Ministerien des Bundes und der Länder, Wirtschaftsverbände, Universitäten, Forschungsinstitute sowie Institutionen zur Gründungsförderung.

Die Gewerbeanzeigenstatistik basiert auf den durch die unteren Gewerbebehörden an das Thüringer Landesamt für Statistik übermittelten Gewerbeanzeigen.

Die Insolvenzstatistik dient der Gewinnung zuverlässiger und bundesweit vergleichbarer Daten über sämtliche eröffneten und mangels Masse abgewiesenen Insolvenzverfahren.

Die Statistik der beantragten Insolvenzverfahren basiert auf den Meldungen der Insolvenzgerichte und liefert monatlich Informationen über Insolvenzverfahren der Unternehmen und natürlichen Personen.

Die Statistik über beendete Insolvenzverfahren und Restschuldbefreiung beruht auf den Meldungen der Insolvenzverwalter, Sachwalter und Treuhänder nach Abschluss der Verfahren. So lassen sich nach Abschluss der Ermittlung der Gläubigerforderungen, der vorhandenen Teilungsmasse und deren Verteilung auf die Gläubiger die finanziellen Auswirkungen absehen.

Bei den Rechtspflegestatistiken unterscheidet man zum einen die Justizgeschäftsstatistiken, welche die Arbeit der Gerichte und Staatsanwaltschaften widerspiegeln. Die Justizgeschäftsstatistiken liefern Angaben über den Geschäftsanfall der Zivil-, Familien- und Strafgerichte (ordentliche Gerichtsbarkeit) und der Verwaltungs-, Arbeits- und Sozialgerichte und des Finanzgerichts (Fachgerichtsbarkeit) sowie über die Staatsanwaltschaften.

Zum anderen werden die Strafvollzugs- und die Strafverfolgungsstatistik, die sogenannten Personenstatistiken aufbereitet.

Die Strafvollzugsstatistik erfasst die Belegung der Justizvollzugsanstalten sowie kriminologische und demographische Angaben über die inhaftierten Gefangenen. In der Strafverfolgungsstatistik werden alle wegen eines Verbrechens oder Vergehens nach Bundes- oder Landesrecht rechtskräftig erfolgten Aburteilungen und Verurteilungen ausgewertet.

Die Steuerstatistiken stellen die Ergebnisse der einzelnen Steuerarten und ihre Berechnungsgrundlagen dar. Neben dem Steueraufkommen bieten sie detaillierte Informationen zur Beurteilung von Struktur und Wirkungsweise der Steuern und ihrer wirtschaftlichen und sozialen Bedeutung. Sie informieren auch über die Steuerbelastung der Einwohner und der Unternehmen.

Die Steuerstatistiken werden von den obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder insbesondere bei finanzpolitischen Planungen und Entscheidungen genutzt, um Auswirkungen von Steuerrechtsänderungen auf die öffentlichen Haushalte und auf die Steuerpflichtigen abzuschätzen. Darüber hinaus werden sie für finanzpolitische Aufgaben, wie die Lohnsteuerzerlegung (Länderfinanzausgleich) und die Ermittlung der Schlüsselzahlen für die Berechnung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer (kommunaler Finanzausgleich) herangezogen.

Die Steuerstatistiken sind aber nicht nur Instrument der Fiskal- und Steuerpolitik, sondern dienen auch zur allgemeinen Beobachtung der Wirtschaft. So liefern sie sehr detaillierte Informationen über die Umsätze von Wirtschaftsbereichen (Umsatzsteuerstatistik) und das Einkommen von juristischen und natürlichen Personen (Körperschaftsteuerstatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik).

Gegenwärtig führt das Thüringer Landesamt für Statistik die folgenden Steuerstatistiken durch:

  • die Lohn- und Einkommensteuerstatistik,
  • die Körperschaftsteuerstatistik,
  • die Gewerbesteuerstatistik,
  • die Umsatzsteuerstatistik (Voranmeldungen, Veranlagungen) sowie
  • die Erbschaft- und Schenkungsteuerstatistik.

Bei allen Steuerstatistiken handelt es sich um Sekundärstatistiken. Sie basieren auf den Ergebnissen der Steuerfestsetzungs- bzw. Steueranmeldungsverfahren und den Informationen aus dem Grundinformationsdienst der Finanzverwaltung.

Aufgabe der bundeseinheitlich durchgeführten Gewerbeanzeigenstatistik ist es, das Meldegeschehen in seiner Gesamtheit monatlich darzustellen, um insbesondere Aufschlüsse über Unternehmensgründungen und -stilllegungen aus ökonomischer und soziologischer Sicht zu erhalten.

Die Gewerbeanzeigenstatistik liefert Informationen über die Zahl der Gewerbean- und -abmeldungen u. a. nach Meldungsgrund, Wirtschaftsbereichen und Rechtsformen sowie nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Zu den Hauptnutzern der Statistik zählen u. a. Ministerien des Bundes und der Länder, Wirtschaftsverbände, Universitäten, Forschungsinstitute sowie Institutionen zur Gründungsförderung.

Die Gewerbeanzeigenstatistik basiert auf den durch die unteren Gewerbebehörden an das Thüringer Landesamt für Statistik übermittelten Gewerbeanzeigen.

Die Insolvenzstatistik dient der Gewinnung zuverlässiger und bundesweit vergleichbarer Daten über sämtliche eröffneten und mangels Masse abgewiesenen Insolvenzverfahren.

Die Statistik der beantragten Insolvenzverfahren basiert auf den Meldungen der Insolvenzgerichte und liefert monatlich Informationen über Insolvenzverfahren der Unternehmen und natürlichen Personen.

Die Statistik über beendete Insolvenzverfahren und Restschuldbefreiung beruht auf den Meldungen der Insolvenzverwalter, Sachwalter und Treuhänder nach Abschluss der Verfahren. So lassen sich nach Abschluss der Ermittlung der Gläubigerforderungen, der vorhandenen Teilungsmasse und deren Verteilung auf die Gläubiger die finanziellen Auswirkungen absehen.

Bei den Rechtspflegestatistiken unterscheidet man zum einen die Justizgeschäftsstatistiken, welche die Arbeit der Gerichte und Staatsanwaltschaften widerspiegeln. Die Justizgeschäftsstatistiken liefern Angaben über den Geschäftsanfall der Zivil-, Familien- und Strafgerichte (ordentliche Gerichtsbarkeit) und der Verwaltungs-, Arbeits- und Sozialgerichte und des Finanzgerichts (Fachgerichtsbarkeit) sowie über die Staatsanwaltschaften.

Zum anderen werden die Strafvollzugs- und die Strafverfolgungsstatistik, die sogenannten Personenstatistiken aufbereitet.

Die Strafvollzugsstatistik erfasst die Belegung der Justizvollzugsanstalten sowie kriminologische und demographische Angaben über die inhaftierten Gefangenen. In der Strafverfolgungsstatistik werden alle wegen eines Verbrechens oder Vergehens nach Bundes- oder Landesrecht rechtskräftig erfolgten Aburteilungen und Verurteilungen ausgewertet.

Referat 34 Ländlicher Raum, Ernährung und Agrarstruktur
Leiterin: Silke Schreiber,     Telefon: 0361 57331-2551 0361 57334-2551,     E-Mail: Silke.Schreiber@statistik.thueringen.de

Die Statistiken in diesem Bereich liefern Ergebnisse, die auf nationaler Ebene für Versorgung, Markt und Außenhandel sowie für den Berufsstand der Landwirte von Bedeutung sind. Auf Grund der besonderen Stellung der Agrarpolitik im Rahmen der Europäischen Union werden die Statistiken zugleich in das agrarstatistische System der EU eingebunden. Ergebnisse über strukturelle und soziale Entwicklungen in der Landwirtschaft werden aus der Agrarstrukturerhebung, die zugleich eine EU-Strukturerhebung ist, für Zwecke der Planung und Bilanzierung der Europäischen Union zur Verfügung gestellt und sind somit eine wesentliche Voraussetzung für die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union. Hierbei werden statistische Angaben über die Struktur der Bodennutzung und der Viehhaltung der landwirtschaftlichen Betriebe, über die in diesem Bereich tätigen Personen sowie über weitere Strukturmerkmale erfasst und aufbereitet.

Darüber hinaus wird etwa alle 10 Jahre ein Zensus, die Landwirtschaftszählung, durchgeführt.

Gleichfalls wichtige Entscheidungshilfen für Wirtschaft und Politik auf nationaler und supranationaler Ebene liefern die Ergebnisse der landwirtschaftlichen Produktions- und Erzeugungsstatistiken zur Feststellung der Produktionsleistungen. Diese Statistiken gliedern sich in die Bereiche der pflanzlichen Produktion und tierischen Erzeugung.

Die Statistiken zur pflanzlichen Produktion umfassen Erhebungen über den Anbau und die Ernte von landwirtschaftlichen Kulturen. Hierzu zählt zunächst die Bodennutzungshaupterhebung zum Nachweis der Gesamtfläche nach Nutzungsarten sowie des Anbaus auf dem Ackerland. Im Rahmen der Gemüseerhebung wird der Anbau von Gemüse und Erdbeeren erhoben. Weitere spezielle Erhebungen der Bodennutzung sind die Zierpflanzenerhebung, die Baumschulerhebung, die Strauchbeerenerhebung sowie die Baumobstanbauerhebung.

Die Ermittlung der Erträge für landwirtschaftliche Feldfrüchte, Baumobst und Wein erfolgt im Rahmen der Ernteberichterstattungen, die einerseits durch Schätzungen der Ernteberichterstatter und bei Getreide, Raps und Kartoffeln zusätzlich auf objektiven Ertragsmessungen beruhen.

Die Erntemengen berechnen sich aus den geschätzten und gemessenen Ertragsleistungen und den Ergebnissen der Bodennutzungserhebungen.

Die Statistiken der tierischen Erzeugung umfassen die Erhebung über die Viehbestände, die Geflügelstatistik, die Aquakulturstatistik, die Schlachtungs- und Schlachtgewichtsstatistik sowie die Milchstatistik. Ab 2009 obliegt die Aufbereitung der Milchstatistik der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Alle vorgenannten Erhebungen werden nach dem Betriebsitzsystem erhoben.

Eine Sonderstellung nimmt die gleichfalls im Agrarstatistikgesetz angeordnete Flächenerhebung (Bodenflächen nach Art der tatsächlichen Nutzung) ein. Die Nachweisung der Flächen erfolgt in dem Gebiet, in dem diese gelegen sind (Belegenheitsprinzip). Die Ergebnisse der Flächenerhebung resultieren aus der Auswertung des im Landesamt für Vermessung und Geoinformation geführten Liegenschaftskatasters.

Die Statistiken in diesem Bereich liefern Ergebnisse, die auf nationaler Ebene für Versorgung, Markt und Außenhandel sowie für den Berufsstand der Landwirte von Bedeutung sind. Auf Grund der besonderen Stellung der Agrarpolitik im Rahmen der Europäischen Union werden die Statistiken zugleich in das agrarstatistische System der EU eingebunden. Ergebnisse über strukturelle und soziale Entwicklungen in der Landwirtschaft werden aus der Agrarstrukturerhebung, die zugleich eine EU-Strukturerhebung ist, für Zwecke der Planung und Bilanzierung der Europäischen Union zur Verfügung gestellt und sind somit eine wesentliche Voraussetzung für die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union. Hierbei werden statistische Angaben über die Struktur der Bodennutzung und der Viehhaltung der landwirtschaftlichen Betriebe, über die in diesem Bereich tätigen Personen sowie über weitere Strukturmerkmale erfasst und aufbereitet.

Darüber hinaus wird etwa alle 10 Jahre ein Zensus, die Landwirtschaftszählung, durchgeführt.

Gleichfalls wichtige Entscheidungshilfen für Wirtschaft und Politik auf nationaler und supranationaler Ebene liefern die Ergebnisse der landwirtschaftlichen Produktions- und Erzeugungsstatistiken zur Feststellung der Produktionsleistungen. Diese Statistiken gliedern sich in die Bereiche der pflanzlichen Produktion und tierischen Erzeugung.

Die Statistiken zur pflanzlichen Produktion umfassen Erhebungen über den Anbau und die Ernte von landwirtschaftlichen Kulturen. Hierzu zählt zunächst die Bodennutzungshaupterhebung zum Nachweis der Gesamtfläche nach Nutzungsarten sowie des Anbaus auf dem Ackerland. Im Rahmen der Gemüseerhebung wird der Anbau von Gemüse und Erdbeeren erhoben. Weitere spezielle Erhebungen der Bodennutzung sind die Zierpflanzenerhebung, die Baumschulerhebung, die Strauchbeerenerhebung sowie die Baumobstanbauerhebung.

Die Ermittlung der Erträge für landwirtschaftliche Feldfrüchte, Baumobst und Wein erfolgt im Rahmen der Ernteberichterstattungen, die einerseits durch Schätzungen der Ernteberichterstatter und bei Getreide, Raps und Kartoffeln zusätzlich auf objektiven Ertragsmessungen beruhen.

Die Erntemengen berechnen sich aus den geschätzten und gemessenen Ertragsleistungen und den Ergebnissen der Bodennutzungserhebungen.

Die Statistiken der tierischen Erzeugung umfassen die Erhebung über die Viehbestände, die Geflügelstatistik, die Aquakulturstatistik, die Schlachtungs- und Schlachtgewichtsstatistik sowie die Milchstatistik. Ab 2009 obliegt die Aufbereitung der Milchstatistik der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Alle vorgenannten Erhebungen werden nach dem Betriebsitzsystem erhoben.

Eine Sonderstellung nimmt die gleichfalls im Agrarstatistikgesetz angeordnete Flächenerhebung (Bodenflächen nach Art der tatsächlichen Nutzung) ein. Die Nachweisung der Flächen erfolgt in dem Gebiet, in dem diese gelegen sind (Belegenheitsprinzip). Die Ergebnisse der Flächenerhebung resultieren aus der Auswertung des im Landesamt für Vermessung und Geoinformation geführten Liegenschaftskatasters.

Abteilung 4: Informationstechnologie, Zentrale Verzeichnisse, Zensus

Leiterin: Birgit Beuchert,     Telefon: 0361 57331-9510,     E-Mail: Birgit.Beuchert@statistik.thueringen.de
Referat 41 IT-Anwendungsentwicklung und Datenbanksysteme
Leiterin: Birgit Beuchert,     Telefon: 0361 57331-9510,     E-Mail: Birgit.Beuchert@statistik.thueringen.de

Aufgabe der Anwendungsentwicklung ist die IT- Organisation, die Programmierung, der Test, die Einführung und Wartung von Verbund- und Landesprogrammen im Auftrag des Statistischen Verbundes, der Landesregierung, des Landeswahlleiters, der fachstatistischen Abteilungen im Amt bzw. externer Nutzer. Die Aufgaben werden in Zusammenarbeit mit den fachstatistischen Abteilungen bzw. mit dem Statistischen Bundesamt realisiert.

Der Statistische Verbund ist eine gemeinsame Einrichtung aller statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes. Er sichert die bundeseinheitliche Programmierung, Organisation und Anwendung der statistischen IT-Verfahren – eine nicht mehr wegzudenkende Kooperations- und Rationalisierungsform im Bereich der amtlichen Statistik.

Aufgabe des Sachgebiets Datenbanksysteme ist der Aufbau und die Pflege von Datenbank- bzw. Informationssystemen des TLS sowie die Erstellung von Auswertungen mit Hilfe von Datenbank-Tools.

Aufgabe der Anwendungsentwicklung ist die IT- Organisation, die Programmierung, der Test, die Einführung und Wartung von Verbund- und Landesprogrammen im Auftrag des Statistischen Verbundes, der Landesregierung, des Landeswahlleiters, der fachstatistischen Abteilungen im Amt bzw. externer Nutzer. Die Aufgaben werden in Zusammenarbeit mit den fachstatistischen Abteilungen bzw. mit dem Statistischen Bundesamt realisiert.

Der Statistische Verbund ist eine gemeinsame Einrichtung aller statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes. Er sichert die bundeseinheitliche Programmierung, Organisation und Anwendung der statistischen IT-Verfahren – eine nicht mehr wegzudenkende Kooperations- und Rationalisierungsform im Bereich der amtlichen Statistik.

Aufgabe des Sachgebiets Datenbanksysteme ist der Aufbau und die Pflege von Datenbank- bzw. Informationssystemen des TLS sowie die Erstellung von Auswertungen mit Hilfe von Datenbank-Tools.

Referat 42 IT-Infrastruktur, Grafik-, Geo- und Onlinedienste
Leiterin: Babette Lauenstein,     Telefon: 0361 57331-9520,     E-Mail: Babette.Lauenstein@statistik.thueringen.de

Die Nutzung der Informationstechnik innerhalb des Amtes erfordert eine sorgfältige Abstimmung der technologischen Abläufe und Betreuung der eingesetzten Hard- und Software. Im Mittelpunkt steht dabei das lokale Netzwerk (LAN) des Landesamtes. Dadurch kann dem Endbenutzer ein weitestgehend verzögerungsfreier Zugriff auf verschiedene Datenpools angeboten werden.
Darüber hinaus erfolgt die PC-bezogene System- und Nutzerbetreuung.

Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Ausgestaltung der Onlineerhebungen, die Pflege komplexer Auskunftssysteme sowie die Bereitstellung der Internetangebote des Amtes.

Satzarbeiten und grafische Arbeiten für Querschnittsveröffentlichungen, thematische Karten, Auftritte auf Messen und Ausstellungen und weitere Formen der Ergebnisdarstellung gegenüber der Öffentlichkeit werden am Grafikarbeitsplatz bzw. am kartografischen Arbeitsplatz ausgeführt.

Die Nutzung der Informationstechnik innerhalb des Amtes erfordert eine sorgfältige Abstimmung der technologischen Abläufe und Betreuung der eingesetzten Hard- und Software. Im Mittelpunkt steht dabei das lokale Netzwerk (LAN) des Landesamtes. Dadurch kann dem Endbenutzer ein weitestgehend verzögerungsfreier Zugriff auf verschiedene Datenpools angeboten werden.
Darüber hinaus erfolgt die PC-bezogene System- und Nutzerbetreuung.

Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Ausgestaltung der Onlineerhebungen, die Pflege komplexer Auskunftssysteme sowie die Bereitstellung der Internetangebote des Amtes.

Satzarbeiten und grafische Arbeiten für Querschnittsveröffentlichungen, thematische Karten, Auftritte auf Messen und Ausstellungen und weitere Formen der Ergebnisdarstellung gegenüber der Öffentlichkeit werden am Grafikarbeitsplatz bzw. am kartografischen Arbeitsplatz ausgeführt.

Referat 43 IT-Produktion und Datenhaltung (ZPD), Verfahrensbetreuung, IT-Sicherheit, IT-Strategie
Beauftragte Leiterin: Birgit Beuchert,     Telefon: 0361 57331-9500,     E-Mail: Birgit.Beuchert@statistik.thueringen.de

Im Rahmen der zentralen IT-Produktion und Datenhaltung (ZPD) werden Fachverfahren für ausgewählte Statistiken zentral für alle Landesämter (Prinzip: Einer für Alle) bereitgestellt und die zugehörigen Fachanwender unterstützt.

Aufgabe der Verfahrensbetreuung ist die Betreuung der statistischen Fachverfahren (Bundes-, Landes- und Sonderaufgaben) sowie die Weiterleitung der Ergebnisse an die statistischen Landesämter oder das Statistische Bundesamt. Es werden Auftragsarbeiten für die IT-Auswertungen der statistischen Ergebnisse realisiert.

Die IT-Sicherheit begrenzt die Risiken beim Einsatz von Informationstechnologie durch infrastrukturelle, organisatorische, personelle und technische Maßnahmen zur Informationssicherheit.

Die IT-Strategie umfasst die Erstellung von IT-Konzepten und die langfristige Planung der IT-Infrastruktur.

Im Rahmen der zentralen IT-Produktion und Datenhaltung (ZPD) werden Fachverfahren für ausgewählte Statistiken zentral für alle Landesämter (Prinzip: Einer für Alle) bereitgestellt und die zugehörigen Fachanwender unterstützt.

Aufgabe der Verfahrensbetreuung ist die Betreuung der statistischen Fachverfahren (Bundes-, Landes- und Sonderaufgaben) sowie die Weiterleitung der Ergebnisse an die statistischen Landesämter oder das Statistische Bundesamt. Es werden Auftragsarbeiten für die IT-Auswertungen der statistischen Ergebnisse realisiert.

Die IT-Sicherheit begrenzt die Risiken beim Einsatz von Informationstechnologie durch infrastrukturelle, organisatorische, personelle und technische Maßnahmen zur Informationssicherheit.

Die IT-Strategie umfasst die Erstellung von IT-Konzepten und die langfristige Planung der IT-Infrastruktur.

Referat 44 Zentrale Verzeichnisse, Adressregister, Zensus
Leiter: Klaus Kickner,     Telefon: 0361 57331-9470,     E-Mail: Klaus.Kickner@statistik.thueringen.de

Die Ergebnisse eines Zensus (Volkszählung) liefern Informationen über die demographische und sozioökonomische Struktur der Bevölkerung, der Erwerbstätigen, der Haushalte und Familien. Üblicherweise werden gleichzeitig auch Daten über Gebäude und Wohnungen erhoben. Diese liefern Informationen über die Wohnsituation der Bevölkerung, der Haushalte und Familien und generelle Bestandsdaten zu Gebäuden und Wohnungen.

Die Ergebnisse eines Zensus (Volkszählung) liefern Informationen über die demographische und sozioökonomische Struktur der Bevölkerung, der Erwerbstätigen, der Haushalte und Familien. Üblicherweise werden gleichzeitig auch Daten über Gebäude und Wohnungen erhoben. Diese liefern Informationen über die Wohnsituation der Bevölkerung, der Haushalte und Familien und generelle Bestandsdaten zu Gebäuden und Wohnungen.

Personalrat

Personalrat 
 

Die Personalvertretung ist die Vertretung der Beschäftigten (Tarifbeschäftigte, Beamte, Arbeiter) der Dienststelle.

Die Personalvertretung ist die Vertretung der Beschäftigten (Tarifbeschäftigte, Beamte, Arbeiter) der Dienststelle.

Beauftragte

Gleichstellungsbeauftragter
  Dr. Oliver Greßmann      Telefon: 0361 57331-9211,       E-Mail: Oliver.Gressmann@statistik.thueringen.de
 

Gleichstellung zu fördern und zu sichern ist ein durchgängiges Leitprinzip in der öffentlichen Verwaltung, das in allen Aufgabenbereichen und bei allen Entscheidungen der Dienststelle zu berücksichtigen ist.

Ziel dieser Förderung ist insbesondere

  • die Schaffung von Bedingungen, die für beide Geschlechter die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen,
  • der Ausgleich von Nachteilen, die als Folge einer geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung entstehen,
  • die Erhöhung des Anteils von Frauen oder Männern, soweit sie in einzelnen Bereichen unterrepräsentiert sind, sowie
  • die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Gremien, für die das Land oder die Verwaltungsbehörden der kommunalen Gebietskörperschaften Berufungs- oder Entsendungsrechte haben.

Gleichstellungsbeauftragte

  • überwachen und fördern die Umsetzung des Thüringer Gleichstellungsgesetzes und der Vereinbarungen im Gleichstellungsplan in der Dienststelle,
  • wirken bereits im Vorfeld bei allen personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen der Dienststelle mit,
  • beraten die Dienststellenleitung bei Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer,
  • helfen beim Schutz vor Diskriminierung und sexueller Belästigung und
  • beraten Beschäftigte im Einzelfall zu den verschiedensten Fragestellungen

Gleichstellung zu fördern und zu sichern ist ein durchgängiges Leitprinzip in der öffentlichen Verwaltung, das in allen Aufgabenbereichen und bei allen Entscheidungen der Dienststelle zu berücksichtigen ist.

Ziel dieser Förderung ist insbesondere

  • die Schaffung von Bedingungen, die für beide Geschlechter die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen,
  • der Ausgleich von Nachteilen, die als Folge einer geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung entstehen,
  • die Erhöhung des Anteils von Frauen oder Männern, soweit sie in einzelnen Bereichen unterrepräsentiert sind, sowie
  • die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Gremien, für die das Land oder die Verwaltungsbehörden der kommunalen Gebietskörperschaften Berufungs- oder Entsendungsrechte haben.

Gleichstellungsbeauftragte

  • überwachen und fördern die Umsetzung des Thüringer Gleichstellungsgesetzes und der Vereinbarungen im Gleichstellungsplan in der Dienststelle,
  • wirken bereits im Vorfeld bei allen personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen der Dienststelle mit,
  • beraten die Dienststellenleitung bei Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer,
  • helfen beim Schutz vor Diskriminierung und sexueller Belästigung und
  • beraten Beschäftigte im Einzelfall zu den verschiedensten Fragestellungen

Datenschutzbeauftragter
  Michael Brandt      Telefon: 0361 57331-9622,       E-Mail: Michael.Brandt@statistik.thueringen.de
 

Der Beauftragte für Datenschutz wirkt auf die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes sowie des Thüringer Datenschutzgesetzes hin. Er überwacht den Umfang sowie die Verfahren, Methoden und Prozesse, mit deren Hilfe personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Der Beauftragte für Datenschutz wirkt auf die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes sowie des Thüringer Datenschutzgesetzes hin. Er überwacht den Umfang sowie die Verfahren, Methoden und Prozesse, mit deren Hilfe personenbezogene Daten verarbeitet werden.

IT-Sicherheitsbeauftragter
  Dr. David Neuhäuser      Telefon: 0361 57331-9545,       E-Mail: David.Neuhaeuser@statistik.thueringen.de
 

Der IT-Sicherheitsbeauftragte ist Ansprechpartner zu allen Themen der Informationssicherheit im Thüringer Landesamt für Statistik. Er erstellt Leitlinien und Konzepte zur Informationssicherheit und initiiert und kontrolliert die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen. Er verantwortet zudem die Untersuchung und Eskalation sicherheitsrelevanter Vorfälle.
Der IT-Sicherheitsbeauftragte ist in dieser Funktion der Behördenleitung direkt unterstellt.

Der IT-Sicherheitsbeauftragte ist Ansprechpartner zu allen Themen der Informationssicherheit im Thüringer Landesamt für Statistik. Er erstellt Leitlinien und Konzepte zur Informationssicherheit und initiiert und kontrolliert die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen. Er verantwortet zudem die Untersuchung und Eskalation sicherheitsrelevanter Vorfälle.
Der IT-Sicherheitsbeauftragte ist in dieser Funktion der Behördenleitung direkt unterstellt.

Antikorruptionsbeauftragte
  Sandra Bauer      Telefon: 0361 57331-9620,       E-Mail: Sandra.Bauer@statistik.thueringen.de
 

Er ist Ansprechpartner für die Behördenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie für die Bürgerinnen und Bürger bei Korruptionshinweisen. Daneben ist er verantwortlich für die Verhütung und Aufdeckung von Korruptionsfällen und unterstützt die Behördenleitung in ihrer Steuerungs- und Entscheidungsfunktion.

Er ist Ansprechpartner für die Behördenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie für die Bürgerinnen und Bürger bei Korruptionshinweisen. Daneben ist er verantwortlich für die Verhütung und Aufdeckung von Korruptionsfällen und unterstützt die Behördenleitung in ihrer Steuerungs- und Entscheidungsfunktion.

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