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Aktuelle Pressemitteilungen:

zur Pressemitteilung 148 vom 24. Juni 2022: „Investitionen in den Unternehmen der Energieversorgung, Wasserversorgung und Entsorgungswirtschaft 2020<br><thin>Mit 623,5 Millionen Euro höchste Investitionssumme seit 2008 </thin>“ im PDF-Format
Pressemitteilung 148 vom 24. Juni 2022

Investitionen in den Unternehmen der Energieversorgung, Wasserversorgung und Entsorgungswirtschaft 2020
Mit 623,5 Millionen Euro höchste Investitionssumme seit 2008

Von den Thüringer Unternehmen der Energie­versorgung, Wasser­versorgung und der Entsorgungs­wirtschaft wurden im Jahr 2020 rund 623,5 Millionen Euro in Sach­anlagen investiert. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, lag diese Investitions­summe um 33,8 Millionen Euro über der des Vorjahres (+5,7 Prozent) und war damit das größte Investitions­volumen Thüringer Unternehmen der Ver- und Entsorgungs­wirtschaft seit 2008.

zur Pressemitteilung 147 vom 23. Juni 2022: „Umsatzplus im Thüringer Bauhauptgewerbe“ im PDF-Format
Pressemitteilung 147 vom 23. Juni 2022

Umsatzplus im Thüringer Bauhauptgewerbe

Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurde von Januar bis April 2022 in den Betrieben des Thüringer Bauhaupt­gewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen ein baugewerblicher Umsatz in Höhe von 622,6 Millionen Euro erarbeitet. Das waren 99,8 Millionen Euro (+19,1 Prozent) mehr als im Vorjahr (bei 3 Betrieben und 250 tätigen Personen weniger sowie gleicher Anzahl an Arbeitstagen).

zur Pressemitteilung 146 vom 23. Juni 2022: „Reallohnindex 2021 in Thüringen um 0,2 Prozent gestiegen“ im PDF-Format
Pressemitteilung 146 vom 23. Juni 2022

Reallohnindex 2021 in Thüringen um 0,2 Prozent gestiegen

Der Reallohnindex 2021 lag nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 0,2 Prozent über dem Vorjahres­niveau. Nach endgültigen Ergebnissen der Viertel­jährlichen Verdienst­erhebung stieg der Nominal­lohn­index gegenüber dem Jahr 2020 um 3,4 Prozent. Im gleichen Zeitraum war ein Anstieg der Verbraucher­preise von 3,2 Prozent zu beobachten.

zur Pressemitteilung 145 vom 22. Juni 2022: „3. Mai 2022: Thüringer Rinderbestand weiter rückläufig“ im PDF-Format
Pressemitteilung 145 vom 22. Juni 2022

3. Mai 2022: Thüringer Rinderbestand weiter rückläufig

Nach einer Auswertung der HIT-Datenbank (Herkunfts- und Informations­sicherungs­system) zum 3. Mai 2022 wurde für Thüringen ein Rinder­bestand von 275 768 Tieren festgestellt. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 6 901 Rinder bzw. 2,4 Prozent weniger als zur letzten Erhebung vom 3. November 2021 und 9 850 Rinder bzw. 3,4 Prozent weniger als zum Stichtag 3. Mai 2021.

zur Pressemitteilung 144 vom 22. Juni 2022: „Weniger Gewerbeanmeldungen und mehr Gewerbeabmeldungen in Thüringen von Januar bis April 2022 “ im PDF-Format
Pressemitteilung 144 vom 22. Juni 2022

Weniger Gewerbeanmeldungen und mehr Gewerbeabmeldungen in Thüringen von Januar bis April 2022

Die Thüringer Gewerbeämter meldeten für die ersten 4 Monate 2022 weniger Gewerbe­anmeldungen, jedoch mehr Gewerbe­abmeldungen als für den vergleichbaren Vorjahres­zeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ging die Anzahl der Anmeldungen auf 3 859 Anzeigen zurück (91 Anzeigen bzw. −2,3 Prozent). Die 3 746 Gewerbe­abmeldungen lagen mit 139 Anträgen (+3,9 Prozent) über dem Vorjahres­niveau. Auf 100 Anmeldungen kamen 97 Abmeldungen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 91 Abmeldungen.

zur Pressemitteilung 143 vom 21. Juni 2022: „Hälfte aller Menschen mit Schwerbehindertenausweis in Thüringen 65 Jahre und älter “ im PDF-Format
Pressemitteilung 143 vom 21. Juni 2022

Hälfte aller Menschen mit Schwerbehindertenausweis in Thüringen 65 Jahre und älter

Am 31.12.2021 lebten 205 185 Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis in Thüringen. Das waren 10 Personen weniger als 2 Jahre zuvor. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war ca. die Hälfte (115 135 Personen bzw. 56,1 Prozent) der schwerbehinderten Thüringerinnen und Thüringer 65 Jahre und älter. Weitere 31,7 Prozent befanden sich im Alter von 45 bis 64 Jahren, 9,6 Prozent im Alter von 18 bis 44 Jahren und 2,6 Prozent der von Schwerbehinderung Betroffenen waren Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Der Anteil der schwerbehinderten Menschen an der Thüringer Bevölkerung lag bei 9,7 Prozent. Erfasst werden ausschließlich schwerbehinderte Menschen mit Wohnsitz in Thüringen, denen die Versorgungsämter einen Grad der Behinderung von mindestens 50 zuerkannt haben und die zum Erhebungs­zeitpunkt im Besitz eines gültigen Schwer­behinderten­ausweises waren.

Weitere Pressemitteilungen

Aktuelle Aufsätze aus dem Monatsheft:

aus dem Monatsheft April 2022

Thüringen aktuell

Thüringen aktuell - Ausgabe April 2022 im PDF-Format öffnen

Der Bergbau und das Verarbeitende Gewerbe startete sowohl mit einem Umsatzplus als auch mit einem Zuwachs der Beschäftigtenzahl, der Produktivität und des Auftragseingangs in das neue Jahr (bei 2 Arbeitstagen weniger). Auch gegenüber dem Vorjahresmonat entwickelten sich alle betrachteten Kennziffern positiv (bei 1 Arbeitstag mehr).

Im Bauhauptgewerbe wurde gegenüber Januar 2021 ein Zuwachs beim Umsatz, dem Auftragseingang und der Produktivität verzeichnet. Die Zahl der Beschäftigten sank weiter. Gegenüber dem Vormonat gingen alle genannten Kennziffern zurück, was u. a. auch saisonal begründet sein dürfte.

Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Januar 2022 gegenüber dem Vormonat, u. a. auch saisonal bedingt, um 4?391 Personen bzw. 8,0 Prozent auf 59?018 Personen. Allerdings ist dies der geringste Anstieg in einem Januar in den letzten 10 Jahren. Gegenüber dem Vorjahresmonat waren 12?019 Personen weniger arbeitslos gemeldet (-?16,9 Prozent).

aus dem Monatsheft April 2022

GASTBEITRAG:
Zensus 2022: Die Vorbefragung der Gebäude- und Wohnungszählung

Aufsatz „<b>GASTBEITRAG: </b> <br>Zensus 2022: Die Vorbefragung der 
Gebäude- und Wohnungszählung“ im PDF-Format öffnen

Der Zensus 2022 nimmt Fahrt auf: Die Vorbefragung der Gebäude- und Wohnungszählung im Jahr 2021 war die größte qualitätssichernde Maßnahme und die erste große Erhebung im Zensus. Mit Start am 24. September 2021 wurden in Thüringen rund 150?000 auskunftspflichtige Personen zu insgesamt mehr als 190?000 Wohnobjekten befragt. Es war somit auch ein erster großer Lasttest für alle Systeme und Prozesse, die eigens für die Gebäude- und Wohnungszählung eingerichtet wurden.

aus dem Monatsheft April 2022

Der Zensus 2022 in Thüringen

Aufsatz „Der Zensus 2022 in Thüringen“ im PDF-Format öffnen

Im Freistaat Thüringen wird im Jahr 2022 eine Volkszählung (Zensus) durchgeführt. Nach dem Zensus im Jahr 2011, der ersten gemeinsamen Volkszählung in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, wird der Zensus 2022 das nächste gemeinsame Großprojekt der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie der Europäischen Union sein.

aus dem Monatsheft April 2022

Etappen der Entwicklung des Statistischen Dienstes in der DDR (1971–1980)

Aufsatz „Etappen der Entwicklung des 
Statistischen Dienstes in der DDR (1971–1980)“ im PDF-Format öffnen

Auf Beschluss der Regierung der DDR und der SED wurde das „Einheitliche System von Rechnungsführung und Statistik“ ausgearbeitet und in den Jahren 1968 bis 1971 schrittweise in allen Bereichen der Volkswirtschaft eingeführt.

Dabei wurde die volkswirtschaftliche Statistik - und hier insbesondere die Wirtschaftsstatistik - immer enger mit dem Rechnungswesen der Betriebe und Institutionen verknüpft. Obgleich das „Einheitliche System von Rechnungsführung und Statistik“ an sich bereits ein grundlegendes Rationalisierungsvorhaben der Informationsgewinnung darstellte, wurden über seine Durchsetzung und ständig vermehrte Nutzung hinaus in den Jahren unmittelbar nach seiner Einführung neue gesetzliche Bestimmungen erlassen, die es fortwährend aktualisierten. Es wurde verbindlich und einheitlich für alle Ebenen der Planwirtschaft, angefangen von den Betrieben, Unternehmen, Institutionen und staatlichen Einrichtungen bis hin zur gesamten Volkswirtschaft, ausgestaltet. Damit wurde die Statistik konsequent auf die Planung, Leitung und Überwachung der Zentralverwaltungswirtschaft ausgerichtet.